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Förderverein für ein Dorfmuseum e.V.
Gründer Dr. Paul Dietrich
Pflugasse 6
72250 Freudenstadt- Dietersweiler

Historie

  • Am 21. September 1979 trafen sich 21 Bürger und Bürgerinnen im damaligen Café Brück zur Gründung des Vereins. Dass es dazu kommen konnte, verdanken wir Dr. Paul Dietrich der nach seiner Pensionierung seinen Wohnsitz Am Schäferstich nahm und nun begann Unterlagen über die Geschichte des Dorfes und der Bewohner seiner neuen Heimat zu sammeln.
  • Außerdem gab es den Fruchtspeicher, der ca, 1520 gebaut wurde. Er gehörte dem Landkreis, war aber dem Verfall preisgegeben . Der damalige Landrat Mauer stand dem Gedanke ein Museum darin zu errichten sehr wohlwollend gegenüber und hat den Fruchtspeicher Dr. Dietrich zur Einrichtung eines solches überlassen.
  • Unermüdlich setzte Dr. Dietrich den eingeschlagenen Weg fort. Nach erfolgreichen Verhandlungen. die der damalige Ortsvorsteher Otto Stierlen geschickt und zäh geführt hat, wurde der Fruchtspeicher und das dazu gehörende Gelände von der Stadt erworben.
  • Bereits im ersten Jahr wurde eine Ausstellung im Er- und 1. Obergeschoss darin gemacht. Die beiden oberen Geschosse konnten nur über 1 Leiter betreten werden.
  • 1984 und 1985 wurde der jetzige Museumsschopf nach alten Vorlagen gebaut.
  • 1991 übergab Dr. Dietrich den Vorsitz an Eugen Mönch, der den Verein bis 1999 führte.
  • 1993 wurde die Gestaltung des Museums von Maria Frick, 1999 auch die Leitung des Vereins übernommen. Die Führung des Museums obliegt weiterhin Maria Frick, Seit 2011 wird der Verein von Fritz Wolf geführt.
  • Zahlreiche Erweiterungen wurden in den darauf folgenden Jahren durchgeführt.
  • Im Jahre 2007 wurde das Museum mit einem Preis des Landes als “Vorbildliches Heimatmuseum” ausgezeichnet.
  • Heute hat der Verein 105 Mitglieder und einen festen Platz im Vereinsleben von Dietersweiler. Die Museumsfest sind weit über die Dorfgrenzen bekannt und beliebt. Das Museumsgelände ist zum Dorfmittelpunkt geworden.
  • Einen großen Dank an alle, die den Verein und das Dorfmuseum zu dem gemacht haben, was es heute darstellt: Die Vereinsmitglieder die viele freiwillige Arbeitsstunden erbracht haben, die Sponsoren ohne deren Hilfe die vielen Baumaßnahmen nicht gemacht werden konnten. die Helfer bei den Museumsfesten, nicht zuletzt die Bevölkerung, die unser Museum mit Leben erfüllt.