Lesung im Dorfmuseum am 7. Juli 2022

Walle Sayer liest Prosa und Gedichte zum Thema „Heimat“

Wo wir leben, aber auch wie wir leben: Heimat ist für Walle Sayer Ort und Zustand zugleich. Sein literarischer Blick weist sowohl über den Horizont hinaus als auch in geschichtliche Tiefen. In den Texten „des Schattenkundlers und Vergänglichkeitskenners, des Vergeblichkeitsforschers Walle Sayer“ (DIE ZEIT) geht es um den Punkt, den Augenblick, die Wendung, den Gedankensprung, mit dem das Prosaische in Poesie übergeht. Wie wenige, heißt es über ihn, beherrscht er, was Paul Klee von der Kunst generell forderte: nicht das Sichtbare wiederzugeben, sondern sichtbar zu machen.
Walle Sayer lebt mit seiner Familie in Horb und schreibt Gedichte und Prosa. Er veröffentlicht seit 1984, zuletzt erschien: „Nichts, nur“, ein Lesebuch, 2021; „Mitbringsel“, Gedichte, 2019.Er erhielt verschiedene Auszeichnungen, u.a.: den Thaddäus-Troll-Preis, den Förderpreis zum Hölderlinpreis, den Berthold-Auerbach-Preis, das Hermann-Lenz-Stipendium, die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg, den Ludwig-Uhland-Förderpreis. Und zuletzt den Gerlinger Lyrikpreis und den Basler Lyrikpreis, in dessen Begründung es hieß: „Mit seinem bedachten Schreiben und dem ungekünstelten Blick auf das Einfache, gelingt Walle Sayer eine Weltbetrachtung, die den Menschen hinter den Dingen hervortreten läßt. Seine Gedichte bestechen die Lesenden mit ebenso reduzierten wie intensiven Fein- und Feinstarbeiten.
 
Köstliches zum Essen und Trinken hält der Museumsverein vor und nach der Lesung für Sie bereit und lädt zum Verweilen ein.
Wo wir leben, aber auch wie wir leben: Heimat ist für Walle Sayer Ort und Zustand zugleich. Sein literarischer Blick weist sowohl über den Horizont hinaus als auch in geschichtliche Tiefen. In den Texten „des Schattenkundlers und Vergänglichkeitskenners, des Vergeblichkeitsforschers Walle Sayer“ (DIE ZEIT) geht es um den Punkt, den Augenblick, die Wendung, den Gedankensprung, mit dem das Prosaische in Poesie übergeht. Wie wenige, heißt es über ihn, beherrscht er, was Paul Klee von der Kunst generell forderte: nicht das Sichtbare wiederzugeben, sondern sichtbar zu machen.
Walle Sayer lebt mit seiner Familie in Horb und schreibt Gedichte und Prosa. Er veröffentlicht seit 1984, zuletzt erschien: „Nichts, nur“, ein Lesebuch, 2021; „Mitbringsel“, Gedichte, 2019.Er erhielt verschiedene Auszeichnungen, u.a.: den Thaddäus-Troll-Preis, den Förderpreis zum Hölderlinpreis, den Berthold-Auerbach-Preis, das Hermann-Lenz-Stipendium, die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg, den Ludwig-Uhland-Förderpreis. Und zuletzt den Gerlinger Lyrikpreis und den Basler Lyrikpreis, in dessen Begründung es hieß: „Mit seinem bedachten Schreiben und dem ungekünstelten Blick auf das Einfache, gelingt Walle Sayer eine Weltbetrachtung, die den Menschen hinter den Dingen hervortreten läßt. Seine Gedichte bestechen die Lesenden mit ebenso reduzierten wie intensiven Fein- und Feinstarbeiten.
 

Köstliches zum Essen und Trinken hält der Museumsverein vor und nach der Lesung für Sie bereit und lädt zum Verweilen ein.

Eintritt: € 5,00

Anmeldung über: https://www.vhs-kreisfds.de/Veranstaltung/cmx6181491c65e47.html